Der weiße Neger Wumbaba a la Frau Blogonese

Zur Nacht

Jetzt blogge ich doch noch schnell damit es hier nicht zu öde wird..

Ich habe heute auf der Arbeit erneut gelernt dass es nicht heißt:

„….Schön ist es auf der Welt zu sein,
sagt der Igel zu dem Stachelschwein..“

sondern:

„Schön ist es auf der Welt zu sein,
sagt die Biene zu dem Stachelschwein…“ (Roy Black)

Mir leuchtet zwar nicht ein warum eine Biene einem Stachelschwein näher stünde.. aber bitte..

In diesem großartigen Liedgut hieß es außerdem:

„Ich liebe den dunklen Wald,
Berge und Seen
und ich schwärme für ein Eis am Stiel.
Ich möch’t mit den Wolken zieh’n in ferne Länder.
Ich säss mal gern auf einem Krokodil.
Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche die sind gross.
Warum, oh schau wie schön ist auch ein Frosch im Moos….“

Was mich vermuten läßt dass weniger der Sinn des Liedes als der Wunsch zu reimen im Vordergrund gestanden haben mag..

Igel hätte mehr Sinn gemacht..

In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich auch an folgende Verhörer meinerseits:

„Wer wie was
wieso weshalb warum…
wehr dich pappkarton!….“ (Falsch)

statt

„Wer wie was
wieso weshalb warum…
wer nicht fragt bleibt dumm….“ (Sesamstraße, der Künstler ist mir nicht bekannt)

und

„An der Nordeeküste, am plattdeutschen Strand
sind die Fische im Wasser und zelten an Land…“ (Falsch)

statt

„An der Nordeeküste, am plattdeutschen Strand
sind die Fische im Wasser und selten an Land…“ (Klaus und Klaus)

und meine Liebster Verhörer meinerseits:

„Sweets for my sweet
sugar for Mahali…“
(Mahali= exotischer Südseeort/Südseehafen)

Wobei es richtig hieß:

„Sweets for my sweet
sugar for my Honey..“ (Künstler?)

Das nur am Rande..

ich wünsche morgen einen wunderschönen Start ins Wochenende..

Jut Nacht, ihre Frau Blogonese
Die EM kann kommen-

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