Tatort „Schweinegeld“ aus Berlin

tatort-logoMal wieder ein recht angenehmer Tatort.

Bis auf diese schrecklichen pseudo-ost-europäischen Akzente. Wobei: das war auch schonmal schlimmer..

Und dann diese Sprüche:
„Bei uns sagt man: Geschäftsmann muß sagen was er tut. Und tun was er sagt“

Aha…
Dafür waren die Schauspieler diesmal wieder besonders gut.

Lustigerweise kam mir die Sekretärin die ganze Zeit so bekannt vor. Kein Wunder, denn sie hatte schon letzte Woche mitgespielt.

Die Frau die mit dem Priester was hatte und Haushälterin bei Börne war: Johanna Gastdorf

Richtig gelacht hab ich als Ritter aus dem Koma erwacht ist:
„Wer sind sie??“
Und wer war der Mörder?

Der junge Bulgare der relativ am Anfang versucht hatte sich umzubringen. Er hatte zusammen mit seiner Freundin ein Kind, welches an verdorbenen Fleisch verstorben war.

Und demnächst am Sonntach?

  • 08.11.2009 Polizeiruf „Endspiel“ (Obermaier & Tauber)
  • 15.11.2009 Tatort „… es wird Trauer sein und Schmerz“ aus Hannover (Lindholm)
  • 22.11.2009 ?
  • 29.11.2009 Polizeiruf „Klick gemacht“ (Papen & Steiger)
  • 06.12.2009 Tatort „Falsches Leben“ aus Leipzig (Saalfeld & Keppler)

Viel Spaß und eine schöne Woche, Eure Frau Blogonese!

Haut rein! Eure Bibi.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.