Tatort „Unbestechlich“ aus Leipzig

tatort-logoZu gestern:

Ich zitiere mal (frei) Freundin K. aus K.: „es gibt Menschen die gedenken zu essen beim Tatort…die Frisur vom Kommissar ist EKELhaft!“

Sie hat ja so recht.

Die Haare seiner Partnerin sehen dafür immer umso besser aus.

Und ich finde ja auch dass beide gut spielen aber…

Was war das für hahnebüchender Schwachsinn?

Drogen. Komische Leute. Kind muß auf Entzug, das machen die Kommissare eben mal mit, Staatsanwältin ist am Ende verwickelt…

GAGA deluxe.

Und ging es vielleicht noch ein bißchen unspannender?

Ich war nicht begeistert.

Am Ende habe ich auch gar nichts mehr verstanden.

Die Staatsanwältin war wohl plötzlich die Mutter von dem Taxifahrer. Der widerum hatte seine Drogenfreundin umgebracht und der eine böse Polizist war in Drogengeschäfte verwickelt und hat aus Angst aufzufliegen seinen Kollegen (der mit der Drogen-tochter) umgebracht.. Oder wie?
Kein Ahnung.

Dafür kommt heut Dexter. Ich freu mich schon.

PS: Ich hab gerade mal herausgegoogelt, dass hahnebüchend von ‚hainbuchen‘ kommt, was bedeutet, dass es aus dem Holz von irgendwelchen Buchen gemacht ist. Das widerum ist besonders robust und deshalb heißt das sowas wie grob oder derb. Aha.

Man lernt nie aus..

Und die nächsten Wochen?

  • 14.12.2008 Tatort „Waffenschwestern“ aus Frankfurt (mit der Rothaarigen..)
  • 21.12.2008 Tatort „Granit“ aus Wien
  • 28.12.2008 Tatort „Der tote Chinese“ schon wieder aus Frankfurt
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